Grün ist die Farbe der Hoffnung. Und in schickem Grün präsentiert sich auch der aktuelle Upcoming-Sampler aus dem Hause Musicfreaks Records. Die Platte versammelt 19 Stücke verschiedener christlicher Rockbands aus dem deutschsprachigen Raum. Einerseits singen diese Bands von der Hoffnung, die in ihnen ist. Und andererseits schürt die Qualität dieser Musik auch die Hoffnung darauf, dass wir von diesen Bands in Zukunft noch einiges zu erwarten haben. Darum ist der Upcoming-Sampler einfach ein gelungenes Projekt. Musicfreaks Records haben bereits weitere Scheiben der Reihe angekündigt. In einigen Stücken auf dem aktuellen Sampler geht es richtig punkig zur Sache. Neben dem Track „Suffer“ von der Band Crossing und „Break My Pride“ von den Ska-Rockern October Light haken sich vor allem die Stücke von Freequency und den Steampeax in meinem Gehörgang fest.Freitag, 23. Juli 2010
Hoffnung auf Mehr
Grün ist die Farbe der Hoffnung. Und in schickem Grün präsentiert sich auch der aktuelle Upcoming-Sampler aus dem Hause Musicfreaks Records. Die Platte versammelt 19 Stücke verschiedener christlicher Rockbands aus dem deutschsprachigen Raum. Einerseits singen diese Bands von der Hoffnung, die in ihnen ist. Und andererseits schürt die Qualität dieser Musik auch die Hoffnung darauf, dass wir von diesen Bands in Zukunft noch einiges zu erwarten haben. Darum ist der Upcoming-Sampler einfach ein gelungenes Projekt. Musicfreaks Records haben bereits weitere Scheiben der Reihe angekündigt. In einigen Stücken auf dem aktuellen Sampler geht es richtig punkig zur Sache. Neben dem Track „Suffer“ von der Band Crossing und „Break My Pride“ von den Ska-Rockern October Light haken sich vor allem die Stücke von Freequency und den Steampeax in meinem Gehörgang fest.Montag, 19. Juli 2010
Hiobs Botschaft
Shit happens. Aber manchmal kackt dir das Leben auch einen derart dicken Haufen vor die Tür, dass du dich fragst, wie du den jemals wieder weggeschaufelt bekommen sollst. Von solchen Erlebnissen erzählen auch NOFX mit dem Song „You Will Lose Faith“. Das Lied erscheint zuerst auf der Nummer 10 der 7“-of-the-Month-Club Reihe (Fat Wreck 2005) in einer lässigen akustischen Version. Eine schnellere, elektrische Fassung ist auf dem folgenden Album „Wolves in Wolves' Clothing“ (Fat Wreck 2006) enthalten. Auf dem Cover der 7“-Platte sind zwar niedliche Teddy-Bären abgebildet, aber der Text hat es ganz schön in sich.
Freitag, 9. Juli 2010
Gegen den Strom
Bewegung ist gesund. Das behaupten zumindest die Krankenkassen. Allerdings – wenden manche ein – kommt es auch auf die Richtung an.
Sei ein lebend'ger Fisch:So sangen es Snubnose 1999 und coverten damit eine alte Schwarte von der Kinderlieder-Tante Margret Birkenfeld. Das Lied bringt die Problematik auf den Punkt: Bewegung an und für sich ist schon gut. Bedenklich wird es nur, wenn man sich in die gleiche Richtung bewegt wie die breite Masse. Denn je mehr Leute sich einem Rudel anschließen, umso höher liegt die Gefahr, dass sie sich auf dem Holzweg befinden. Die Masse ist verdächtig. Deswegen taucht das Thema „sich gegen den allgemeinen Trend bewegen“ auch mit schöner Regelmäßigkeit in der Punk-Musik auf.
schwimme doch gegen den Strom!
Freitag, 2. Juli 2010
Erfrischung gefällig?
Die Temperaturen steigen immer weiter. Ich schwitze. Eine kühle Limo ist mir daher jederzeit sehr willkommen. Aber richtig perfekte Sommer-Stimmung kommt natürlich erst dann auf, wenn man nicht nur ein erfrischendes Getränk in der Hand hält, um es zu schlürfen, sondern auch noch eine passende Musik in der Anlage hat, um sie gemütlich dazu zu hören. Darum präsentiere ich hier meine persönlichen Top 10 der Punk-Pop-Hits zum Thema „Eiskrem und andere sommerliche Erfrischungen“.
Dienstag, 29. Juni 2010
Sauer macht lustig
Wahrlich, ich sage euch: Es gibt gläubige Leute, die werfen so häufig und unkontrolliert mit Bibelzitaten um sich, wie Tourette-Patienten mit Kraftausdrücken. Auch Children 18:3 stehen mitunter in Gefahr, sich mit dieser Form der „Heiligen Verbal-Diarrhoe“ zu infizieren. Die drei Geschwister aus Minessota haben mit „Rain's a Comin'“ soeben ihren zweiten Longplayer auf Tooth & Nail veröffentlicht. Schon der Bandname ist eine kaum getarnte Anspielung auf das Matthäusevangelium, und auf dem neuen Album wimmelt es ebenfalls von biblischen Anklängen. Allerdings kann ich dies der Band kaum zum Vorwurf machen, denn die Platte überzeugt mich sowohl auf den Ohren als auch im Hirn.
Freitag, 25. Juni 2010
Sommer!
Da ist er endlich! Der Sommer. Wurde ja auch langsam Zeit. Sommer ist sicherlich eine der besten Jahreszeiten, die es gibt. Denn im Sommer kann man Zitroneneis essen, wenn es heiß ist. Oder kurzerhand nachts in den See springen. Oder einfach auf der Wiese liegen und ein Bierchen zischen. Und besonders viel Spaß macht dies alles natürlich dann, wenn der richtige Soundtrack dazu läuft. Deswegen haben die netten Leute von Tooth & Nail sich überlegt, dass sie den Freunden des Hauses einen Beitrag zum Soundtrack ihres Sommers zukommen lassen könnten: Seit wenigen Stunden steht der Tooth & Nail Summer-Sampler kostenlos im Internet. Ohne Track-Liste und Cover-Artwork wirkt das gute Stück zwar auf den ersten Blick etwas lieblos zusammengepanscht. Aber dafür beinhaltet die Platte richtig viel feinste Rockmusik.
Donnerstag, 24. Juni 2010
Kurz vor Knapp
Wie die Zeit vergeht! Jetzt ist es auch schon wieder 15 Jahre her, dass mit „... and out Come the Wolves“ das berühmteste Album der Band Rancid das Licht der Welt erblickt hat. Mit der Platte, die 1995 auf Epitaph veröffentlicht wird, halten Rancid in einer kargen Zeit tapfer die Fahne des Punk Rock hoch. Im August feiert das Album sein 15jähriges Jubiläum. Nicht nur ikonographisch ist das Album durch das Minor Threat Zitat auf dem Cover legendär sondern auch musikalisch: Es beherbergt einige der größten Hits von Rancid. Mir persönlich gefällt aber ein Track am besten, der eher unscheinbar am Rande steht und nie als Single ausgekoppelt wurde. Ich rede von dem Stück „The 11th Hour“.Freitag, 18. Juni 2010
Parental Advisory
Achtung! Rauchen kann tödlich sein. Musikhören auch. Zumindest behauptet dies Jack T. Chick. Seit den 1970ern zeichnet er christliche Comics. Das ist prinzipiell eine fantastische Idee. Allerdings ist die Botschaft, die aus den Chick-Comics spricht, – vorsichtig gesagt – etwas eigentümlich. Hier wimmelt es von Dämonen und bösen Geistern. Das Feuer der Hölle lodert. Und die Schergen des Schattenreichs haben überall auf der Welt ihre garstigen Finger im Spiel. Nicht nur die Religionen (außer dem Christentum) sind das Werk Satans sondern auch allerlei Sünden, denen die Menschen auf den Leim gehen. Es hat durchaus einen großen Unterhaltungswert, wie wunderbar ausgeprägt krass konservative Klischees die Geschichten dieser Comics bestimmen. Gleichzeitig packt mich aber auch ein leichter Schauder. Denn Chicks Schriften wollen gar nichts überzeichnen, sondern sie sind von vorn bis hinten ernst gemeint. Zu den Machenschaften des Teufels zählen hier schließlich auch die Katholische Kirche und – wer hätte es geahnt?! – die Rock-Musik.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Fußball-Chinesisch
Oléolé! Die Fußball-Weltmeisterschaft hat begonnen. Und nach der Meinung maßgeblicher Experten – wie etwa der Toten Hosen – verhalten sich Punk Rock und Fußball zueinander ungefähr so wie Bratwurst und Pommes: Sie passen einfach sehr gut zusammen. Schließlich stammen sowohl der Fußball als auch der Punk Rock aus England. Fußball und Punk-Musik geben eben eine gute Kombination ab.
Freitag, 4. Juni 2010
Wer darf gekreuzigt werden?
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